Abfahrt in Heusenstamm um 13.45 Uhr bei strömendem Regen! (Na hoffentlich
würde das Wetter nicht so bleiben.) Ab auf die A3 und dann weiter die A66
Richtung Rüdesheim. Unterwegs ließ der Regen etwas nach. Kurz vor Autobahnende
überholte uns doch glatt ein Wohnwagen! Das war Mathias mit seinem Sohn
Alexander. Die Sonne kam gottseidank immer mehr zum Vorschein. In Lorch
gelandet - strahlender Sonnenschein. Die Anfahrt zum CP Suleika durch die
Weinberge war fazinierend (hab mal wieder vergessen Bilder zu machen -
hmpf) und aufregend. Hier darf man (genau wie frau) nichts getrunken haben,
sonst besteht die Gefahr des Absturzes. Da wir aber vollkommen nüchtern
waren, klappte es sehr gut.
Auf dem CP angekommen, stellten wir fest, dass unser Platz teilweise schon
belegt war. Mathias begrüßte die dort Anwesenden und so nahmen wir (Bernd
und ich) an, das beide Einheiten zu Mathias gehören. Aber es stellte sich
schnell heraus, dass das eine Paar Erni und Artur (mit Hund Bobby) waren,
die wir bisher nur über's Internet kannten. Die andern beiden waren Moni
und Kalle (wie gesagt Freunde von Mathias) mit Hund Ricky. Kalle hatte
die Bierzapfanlage schon aufgebaut, so konnten die Herren erst einmal ein
frisch gezapftes Bier genießen. Es waren zwei Fässer á 20 l Warsteiner
vorhanden (na dann PROST!).
Danach ging es ans Aufbauen der Pavillons. Gott sei Dank hatten wir diese
dabei, denn kaum waren sie aufgestellt, fing es schon wieder zu regnen
an. Mittlerweile waren auch Leo und Hilde mit Sohn Christoph (ebenfalls
Freunde von Mathias), Bernie und Gerhard, Brigitte und Horst eingetroffen.
Christel und Peter kamen mit Tochter Julia und Hund Bruno.
Gottseidank waren wir dann so viele Leute. Denn es kamen immer wieder Sturmböen
auf, die den großen Pavillon fast umkippen ließen. Es mussten alle mit
anpacken und festhalten, damit das Zelt noch mal verstärkt gesichert werden
konnte.
Beim Abendessen bildeten wir wie immer eine lange Tafel. Zwischenzeitlich
trafen auch Gisela und Jürgen ein (diesmal ohne Hunde - wär bestimmt lustig
geworden mit fünf Hunden auf dem Platz). Alexander und Christoph durften
Bier zapfen. Sie zapften wie die Weltmeister - sehr zur Freude der Herren,
deren Glas war selten leer .
Wir Damen hielten uns dann doch lieber an den Wein .
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